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Vorteile der Elektroautos
Die Energie von Elektroautos kann im Idealfall CO2 frei hergestellt werden.
Elektroautos sind daher die Lösung für ein umweltfreundliches Autofahren.
Selbst bei Nutzung des heutigen Energiemixes aus Kohle, Gas, Kernkraft und regenerativer Energie kann der
Kohlendioxid-Ausstoß im Verhältnis zu konventionell angetriebenen Fahrzeugen um 30 Prozent reduziert werden.
Weil bei Elektromotoren das maximale Drehmoment sehr viel früher zur Verfügung
steht als bei einem Verbrennungsmotor, kann die Fahrleistung eines Elektroautos sehr sportlich sein.
Der links abgebildete Tesla Roadster beschleunigt in nur vier Sekunden auf 100 km/h und erreicht 210 km/h.
Der Elektromotor ist seit langem entwickelt und in Verwendung. Wenn die teilweise noch bestehenden
Herausforderungen im Bereich langlebiger und sicherer Batterien gelöst sind,
werden die Elektroautos daher schnell das Nischendasein als ein- bis zweisitzige Kleinstwagen verlassen.
Da Elektrofahrzeuge oft siebenmal effizienter als Diesel oder Benzingetriebene Fahrzeuge sind, spricht auch der
geringe Verbrauch für ihre Verbreitung.
Im Gegensatz zu Brennstoffzellenantrieben, die sehr hohe Investitionen in eine ganz neue Infrastruktur erfordern,
ist die Infrastruktur für Elektrofahrzeuge schon vorhanden. Die meisten Wagen lassen sich an ganz normalen
220 Volt Steckdosen aufladen.
Übrigens die A-Klasse
Bedingt durch Regelungen der kalifornischen Regierung gab es schon Ende der 90er-Jahre etliche Elektroautos.
So war der A-Klasse Zebra von DaimlerBenz ein reines Elektroauto mit ZEBRA-Batterien. Mit einer Beschleunigung
von 0 auf 100 km/h in 16,5 sec und einer Geschwindigkeit von 130 km/h erreichte das Fahrzeug sogar Reichweiten von 200 km.
Aufgrund des nachlassenden Druckes aus Kalifornien wurde das Elektroautokonzept jedoch eingestellt und die über 350 kg
schwere Batterie durch einen konventionellen Verbrennungsmotor ersetzt.
Aufgrund der Schwerpunktverschiebung hatte die Mercedes A-Klasse dann ihre Probleme beim berüchtigten Elchtest.
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